Wer ich bin
Hey, ich bin Andrea :-)
Die Naturheilkunde begleitet mich nun schon seit über 30 Jahren.
Als Mama von zwei Kindern habe ich früh erlebt, wie wirkungsvoll Homöopathie sein kann. Viele Themen, die wir durchlebt haben, durfte ich mit naturheilkundlichen Mitteln begleiten, anwenden und habe daraus gelernt.
Diese jahrzehntelange Erfahrung hat meinen Blick für Zusammenhänge geschärft und mir gezeigt, wie wichtig es ist, den Körper in seiner Regulation zu unterstützen.
Die Naturheilkunde ist für mich kein theoretisches Fachgebiet, sondern ein Teil meines Lebens, die mich und meine Familie über viele Jahre getragen hat.

Wie alles begann
Der entscheidende Impuls, mich zur Tierheilpraktikerin ausbilden zu lassen, kam durch unseren Hund Pepper.
Schon im Welpenalter begann eine Reihe von gesundheitlichen Herausforderungen: Giardien, Struvitkristalle, IBD mit ständigen Durchfällen und Unverträglichkeiten, wiederkehrende Analbeutelabszesse und schließlich die frühe Diagnose strukturell veränderter Nieren.
Wir waren Stammgast beim Tierarzt. Symptome wurden behandelt, doch eine nachhaltige Verbesserung blieb aus. Dieses Gefühl von Hilflosigkeit, verbunden mit dem Gedanken „Es muss doch noch einen anderen Weg geben“, begleitet viele Tierhalter – und damals auch mich.
So begann ich, mich intensiv mit der Naturheilkunde für Tiere zu beschäftigen. Unterstützt durch erfahrene Tierheilpraktiker durfte ich erleben, wie sich Peppers Zustand Schritt für Schritt stabilisierte und seine Lebensqualität spürbar besser wurde. In dieser Zeit habe ich erfahren, wie grandios Tiere auf naturheilkundliche Unterstützung reagieren – oft klar, deutlich und mit einer beeindruckenden Fähigkeit zur Regulation.
Diese Erfahrung hat meinen weiteren Weg geprägt. Ich wollte verstehen, anwenden und selbst begleiten können. Deshalb ließ ich mich zur Tierheilpraktikerin ausbilden und später auch zur Ernährungsberaterin für Hunde.
Heute gebe ich dieses Wissen weiter – an Tiere und ihre Menschen. Immer vorausgesetzt, der Tierbesitzer ist bereit dafür. Jeder wird dort abgeholt, wo er steht: egal, ob jemand überzeugt ist, dass Globuli helfen, oder ob er unsicher ist und sich erst herantasten möchte.
Und noch eines habe ich auf diesem Weg gelernt: Wer einmal in die Naturheilkunde eintaucht, bleibt nicht stehen. Man bildet sich weiter, vertieft Wissen und entdeckt immer neue spannende Bereiche.
Für mich ist das ein Geschenk, für das ich sehr dankbar bin.
Meine Arbeitsweise
In meiner Arbeit steht immer das Tier im Mittelpunkt.
Ich verbinde fachliches Wissen mit einem klaren, ganzheitlichen Blick und arbeite ruhig, strukturiert und verständlich.
Bei mir bekommen Sie
- eine individuelle Beratung statt Standardlösungen
- ganzheitliche Betrachtung von Befunden, Symptomen & Testungen
- verständliche Erklärungen ohne Fachchinesisch
Ich unterstütze Tiere und ihre Menschen besonders dann, wenn:
- chronische oder wiederkehrende Beschwerden bestehen
- Futterunverträglichkeiten oder Allergien vermutet werden
- Schulmedizin allein nicht weiterhilft
- ein ganzheitlicher, sanfter Ansatz gewünscht ist
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob und wie ich ihre Fellnase unterstützen kann.
Fachliche Qualifikationen
Um Tiere ganzheitlich begleiten zu können, bilde ich mich kontinuierlich weiter:
Swanie Simon: Entgiftung als physiologische Funktion - April 2026
Heidi Herrmann: Gesundheitsberater für Tiere - April 2025 - Dezember 2025
MykoVet: Mykotherapie für Tiere - November 2024
THP Prester: Laborwerte verstehen - Oktober 2024
Heidi Herrmann: Ernährungsberaterin für Hunde - Oktober 2024 - März 2025
Horvi: Horvi Enzyme Basis Seminar - Mai 2024
VitOrgan: Das Immunsystem von Hund und Katze - November 2023
Impulse: Ausbildung zur Tierheilpraktikerin - September 2023 - Dezember 2024
Dr. Schrader/Dr. Ziegler: Alternative Tierheilkunde Workshop - Mai 2019
HP S. Olbertz: Homöopathische Grundausbildung - April 2010
Ausbildung zur Hunde - Ernährungsberaterin
Ernährungsberater für Hunde gibt es viele – doch nicht alle verfügen über eine solide und umfassende Ausbildung. Ich möchte dir nachfolgend einen Einblick in meine Ausbildungsinhalte geben. Solltest du bereits einen Ernährungsberater haben, empfehle ich dir, nachzufragen, mit welchem Rationsberechnungsprogramm er arbeitet und auf welche Bedarfswerte er sich bezieht (z. B. NRC, FEDIAF). So kannst du sicher sein, dass dein Hund nach wissenschaftlich fundierten Standards versorgt wird.
Meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Hunde war sehr vielseitig. Ich habe tiefgehende Kenntnisse in allen relevanten Bereichen der Hundeernährung erworben.
Zu den zentralen Ausbildungsinhalten gehörten unter anderem:
Nährstoffkunde: Umfassendes Wissen über Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralstoffe – ihre Bedeutung, Wirkung und optimale Dosierung.
Rationsberechnung: Energie- und Nährstoffbedarf korrekt ermitteln – individuell für jeden Hund und jede Lebensphase.
Fertigfutter verstehen: Deklaration richtig lesen, gesetzliche Vorgaben kennen, Qualität erkennen und kritisch bewerten.
Vergleich verschiedener Fütterungskonzepte: Vor- und Nachteile von Trocken- und Nassfutter, BARF, selbst gekochten Rationen, Mischfütterung sowie vegetarischer & veganer Hundeernährung.
Sonderfälle in der Ernährung: Fachwissen für spezielle Bedürfnisse – etwa bei Übergewicht, Untergewicht, Allergien, Senioren, Welpen, Junghunden, tragenden und laktierenden Hündinnen, Gelenkproblemen sowie bei akuten Beschwerden wie Erbrechen oder Durchfall.
Verdauungsphysiologie: Wie der Hundekörper Nahrung verarbeitet – von der Aufnahme bis zur Verwertung.
Ich arbeite mit:
- den NRC-Bedarfswerten (National Research Council)
- dem FoodCalculator von G&H – einer Profi-Software für Tierernährungsberater
- meinem Know-how aus der Tierheilpraxis mit Blick auf den gesamten Organismus
Egal ob BARF, gekocht oder industriell – ich helfe dir dabei, den Bedarf deines Hundes zu ermitteln und zu decken und damit aktiv seine Gesundheit zu unterstützen.
Ausbildung zur
Gesundheitsberaterin für Tiere
In dieser Ausbildung ging es um das umfassende Verständnis aller Organsysteme, ihrer Funktionen, typischen Erkrankungen, Diagnosemöglichkeiten und therapeutischen Ansätze.
Was bedeutet das für dich und dein Tier?
Du bekommst eine noch individuellere und gezieltere Behandlung, abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse deines Tieres.
Ich kann Beschwerden besser einordnen und Zusammenhänge klarer erkennen, das sorgt für mehr Transparenz und Sicherheit bei der Gesundheitsberatung.
Auch komplexe oder chronische Fälle können durch das vertiefte Wissen ganzheitlicher betrachtet und effektiver begleitet werden.
Mit dem Fachwissen aus dieser Ausbildung kann ich mich noch klarer von vielen Kolleg:innen abheben – durch fundierte Diagnostik, einen erweiterten Blick auf Krankheitsverläufe und noch individuellere Therapieansätze.



